Original Unverpackt nimmt Medienpartner mit zur Ladenbesichtigung

Pressemitteilung

Original Unverpackt nimmt Medienpartner mit zur Ladenbesichtigung

„Klein aber OU“ – Original Unverpackt nimmt Medienpartner mit zur Ladenbesichtigung.

Sarah Boeck PR/Kommunikation
Tel.: +49 (0) 176 931 55 891 presse@original-unverpackt.de www.original-unverpackt.de

Fotos © Jendrik Schröder und Katharina Massmann

Fotos © Jendrik Schröder und Katharina Massmann

Original Unverpackt gab Medienpartnern am 11.09.2014 erste Eindrücke vom frisch umgebauten Laden. Das junge Unternehmen, dass das erste Supermarkt-Konzept stellt, das ohne Einwegverpackungen auskommt, nutzte vor der Ladeneröffnung, am 13.09.2014, die Gelegenheit das umgesetzte Konzept zum Anfassen vorzustellen. Um die Kernthemen und Her- zensangelegenheiten des Unternehmens aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, wurde das Team im Rahmen eines Pressgespräches von mehreren bekannten Akteuren aus der Nachhaltigkeits-Szene unterstützt. So schilderte Sarah Schill, als Autorin des Buches „Anständig leben.“, aus Kundensicht welche Erfahrungen sie bei dem Selbstversuch machte, nachhaltig zu leben und zu konsumieren. Der Lebensmittelproduzent Vincent Veltjens von der Firma „Rosenrot und Feengrün“ griff auf, welche Möglichkeiten Hersteller haben und was es bedeutet nachhaltig zu produzieren. Valentin Thurn, als Regisseur des Films „Taste The Waste“, ging bei dem Gespräch auf Ursache und Wirkung vorab genannter Kernthemen ein und zeigte tatsächliche Effekte auf, die alternative Konzepte wie Original Unverpackt erzielen können.

Unter dem Motto „Klein aber OU“ griffen die Gründerinnen, Milena Glimbovski und Sara Wolf, zunächst die Entwicklung des Start-Ups in den vergangenen Monaten auf. Milena Glimbovski sagte dazu: „Wir haben los gelegt und eröffnen nun unseren Laden mit einem tollen, vielseitigen Sortiment. „Klein aber OU“ war das perfekte Motto, weil es herausstellt welches Potenzial wir haben und verdeutlicht, dass wir weiter an unverpackten Lösungen arbeiten. Einige Produkte können wir erst demnächst anbieten, weil zum Beispiel die Ladenfläche noch nicht ausreicht oder sich die Hersteller erst nach und nach umstellen können. Aber der Stein ist massiv ins Rollen gekommen und das finden wir toll.“

Die Gründerinnen betonten, wie wichtig ihnen die Kunden-Reaktionen sein werden. „Wir haben ein gutes System erarbeitet, freuen uns aber jetzt schon auf die Anregungen unserer Kunden und werden ggf. nachbessern, bis unser Konzept besser in ihren Alltag passt.“ so Glimbovski.

Was sich verändert wenn Konsumenten zukünftig mit ihren selbstmitgebrachten oder im Laden geborgten Behältnissen verpackungsfrei einkaufen gehen, wurde in dem Pressegespräch lebhaft diskutiert.

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